Klein, aber fein: die Kompaktkamera

Einen Moment für die Ewigkeit festhalten ist der Wunsch vieler Menschen, doch auch, wenn das Gedächtnis bereits eine gute Speicherbank ist, sollten Sie dennoch ein Foto schießen. Was Sie dafür benötigen? Nur eine hochwertige Kamera. Als Anfänger oder Hobbyfotograf müssen Sie dafür nicht viel Geld ausgeben, sondern schon eine kleine Kompaktkamera kann Ihre Wünsche erfüllen. Es kommt nur darauf an, welches Modell Sie kaufen.

 

Die unterschiedlichen Typen

Bevor wir uns intensiver mit der Digitalkamera beschäftigen, sollten wir kurz die unterschiedlichen Kompaktkameras vorstellen. Die Edelkompakt ist für engagierte SLR-Fotografen geeignet. Sie bietet eine hohe Bildqualität, ist aber dennoch nicht zu groß oder klobig. Dafür kosten Edelkompakte meist mehr. Outdoor-Kompaktkameras sind perfekt für den Outdoor-Einsatz gemacht. Sie sind spritzwassergeschützt, stoßfest und können oftmals sogar unter Wasser verwendet werden. Sie wünschen sich ein großes Zoom? In diesem Fall ist die Megazoom-Kompaktkamera die richtige Wahl. Meist bieten solche Modelle einen 14- bis 50fachen Zoombereich und 1/2,3-Zoll-Senoren. Die Bildqualität ist zwar nicht perfekt, doch dafür kommen Sie ganz nah heran. Die kleinen und leichten Kompaktkameras sind für alle geeignet, welche nur schnell ein Bild knipsen wollen. Oftmals sind jene nicht größer als eine Scheckkarte und wiegen darüber hinaus weniger als 150 Gramm. Zum Abschluss gibt es noch die Universalisten, welche im Grunde überall eingesetzt werden können.

 

Darauf kommt es an:

Achten Sie nicht nur auf das große Ganze, sondern die kleinen Feinheiten spielen beim Kauf eine Rolle. Das Herzstück jeder guten Kompaktkamera ist die Bildqualität. Verwechseln Sie die Bildqualität dabei nicht mit der Megapixel-Anzahl. Es kann durchaus sein, dass eine 10-Megapixel-Kamera bessere Bilder schießt als ein 15-Megapixel-Modell. Achten Sie deshalb auf die Bildqualität. Auch die Funktionen sollten nicht in Vergessenheit geraten. Praktisch ist ein Bildstabilisator, sodass es bei wackelnder Kamera dennoch zu scharfen Bildern kommt. Aber auch WLAN kann hilfreich sein, auch, wenn es kein Muss ist. Deutlich wichtiger ist aber die Akkulaufzeit. Besonders bei Reisen wollen Sie sich bestimmt nicht ständig Gedanken darüber machen, ob Sie Ihre Kamera wieder aufladen müssen. Gegebenenfalls kann aber auch ein Ersatzakku Abhilfe schaffen. Im Idealfall überlegen Sie sich, was Sie sich alles von Ihrer Kompaktkamera wünschen. Dadurch fällt Ihnen die spätere Suche deutlich leichter.