Düsseldorf parken am flughafen

Ein Paar Diebe, die Anfang dieses Monats ein Auto vom Flughafen Nelson auf Neuseelands Südinsel gestohlen hatten, gab das Fahrzeug zusammen mit allen persönlichen Gegenständen im Fahrzeug an seinen Besitzer zurück. Unter dem Scheibenwischer befand sich eine Notiz. “Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten”, lautete es.

Der 47-jährige Matthew Hadfield parkte sein Auto, einen alten Toyota Corolla von 1988, Anfang dieses Monats direkt vor dem bewachten Parkplatz des Flughafens Nelson, um ein Flugzeug nach Auckland zur Beerdigung seines Vaters zu nehmen. Im Fahrzeug befanden sich Kleidung, seine Gitarre und dreißig Jahre Noten. Als er am 13. Dezember zurückkam, konnte der Mann sein Auto nicht finen.

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Zuerst nahm er an, dass das Auto vom Sicherheitsdienst des Flughafens abgeschleppt worden war, aber das stellte sich als nicht der Fall heraus. Das Auto stellte sich als gestohlen heraus, woraufhin Hadfield es der Polizei meldete. Eine Woche später teilte er dem Mann mit, dass das Auto wieder am Flughafen Nelson sei. “Das Auto wurde zum Flughafen zurückgebracht und befindet sich jetzt in der Sicherheitszone, in der ich es gerade nach draußen gestellt hatte, um nicht zu zahlen”, sagt Hadfield, der jetzt acht Dollar pro Tag (4,80 Euro, ed.) Husten muss. für jeden Tag, an dem das Auto dort bleibt.

Unter dem Scheibenwischer befand sich eine Notiz mit der Aufschrift “Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten”. “Diejenigen, die es genommen haben, haben wahrscheinlich eine Spritztour damit gemacht”, sagte Hadfield. “Ich verstehe nicht, warum du mit so einer alten Ausrüstung eine Spritztour machen willst.” CCTV-Aufnahmen zeigen zwei junge Männer, die das Fahrzeug zum Flughafen zurückbringen. Auf jeden Fall ist der Mann froh, seine Sachen zurück zu haben. “Es ist bittersüß, dass dies um Weihnachten geschieht, aber Karma geht in beide Richtungen.” Unnötig

Ein zusätzlicher Hinweis befindet sich unter dem Scheibenwischer des Fahrzeugs. Es heißt, dass der Besitzer des Autos fünf Tage Zeit hat, um nachzuweisen, dass er die Geldstrafen bezahlt hat. Aber es scheint, dass der Besitzer überhaupt nicht zurückkommt, um sein Auto abzuholen.

Die Geldstrafen waren überhaupt nicht notwendig. Dreihundert Meter entfernt hätte der Besitzer das Auto kostenlos parken können …

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